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42 Tage. Was bedeutet diese Zahl? Für ein Masthuhn in Deutschland in konventioneller Haltung das ganze Leben.
42 Tage ist die maximale Lebensdauer eines Huhns in der Langmast - in der Kurzmast für Grillhähnchen sogar nur 28 Tage. Dabei beträgt die natürliche Lebenserwartung von Hühnern durchschnittlich 10 Jahre. Masthühner sind Kinder, gefangen und hilflos. Die Produktion von Hühnerfleisch ist absolut tierverachtend - es geht um Profit, einzelne Individuen haben für die Produzenten keinen Wert.
Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 620 Millionen Masthühner. 620 Millionen fühlende Lebewesen! Das sind etwa 1,7 Millionen Hühner pro Tag. 20 tote Hühner pro Sekunde.
Etwa 5% der Hühner sterben bereits während der Mast, bevor sie das Schlachtalter erreichen. Das macht 35 Millionen Hühner pro Jahr, 100.000 pro Tag, die an den furchtbaren Bedingungen in der Hühnermast verenden.
620 Millionen.
Das Leben eines „Masthuhns“ beginnt als Waise. Das Ei, aus dem es zwischen tausenden fremder Küken schlüpft, stammt aus der sogenannten Elterntierhaltung. Dort sind oft 10.000e Hennen spezieller „Fleischrassen“ mit Hähnen in eine Halle gesperrt. Ihre einzige Funktion besteht darin, Eier für die Hühnermast zu legen. Nach 21 Tagen im Brutschrank schlüpfen die Küken in einer Brüterei, ohne jemals ihre Eltern gesehen zu haben. Danach landen sie in den Mastanlagen. Riesige Hallen, wiederum mit mehreren 10.000 Hühnern pro Stall. 28 bis 42 Tage später werden sie gewaltvoll in Kisten gepackt und zum Schlachthof transportiert, wo sie einen brutalen Tod erleiden.
620 Millionen.
Pro Tag sterben 100.000 Hühner, bevor die Mastdauer von 28 bis 42 Tagen vorbei ist. Wieso? Wie läuft die Mast ab?
Masthühner gehören zu extrem hochgezüchteten Rassen. Diese Qualzuchten wachsen zu schnell, ihre Knochen und Gelenke können die starke Gewichtszunahme nicht tragen. Die Hühner haben Probleme sich zu bewegen, kommen häufig nicht mehr hoch und ziehen sich schmerzhafte Verletzungen zu. Zum Ende der Mast besteht der Bodenbelag zu 90% aus den Exkrementen der Hühner - sie verbringen ihr Leben in ihrem eigenen Kot. Der ständige Kontakt führt zu Hautreizungen und Entzündungen. Ammoniak und Keime in der Luft führen zu weiteren gesundheitlichen Problemen und Schmerzen.
620 Millionen.
Die Hühner werden zu 10.000en in die Ställe gesperrt, der Platz wird schon nach kurzer Wachstumszeit sehr eng - in der Kurzmast sind bis zu 26 Hühner pro Quadratmeter erlaubt. Jedes Huhn hat also etwa so viel Platz wie auf einem DIN-A5-Blatt.
In dieser drückenden Enge können die Tiere nicht ungestört schlafen oder ruhen und haben keinen Platz für die Gefiederpflege. Sie haben keinen Zugang zu frischer Luft, kein Tageslicht. Es ist ein Leben voller Monotonie. Hühner lieben es, an der frischen Luft zu sein, sich zu bewegen, zu picken und sich im Sand zu baden. In der Hühnermast sind sie nicht in der Lage, diese Bedürfnisse auszuleben. Auch können sie keine normalen, funktionierenden Sozialbeziehungen aufbauen, was zu unglaublichem Stress führt.
620 Millionen.
Tote und schwache Tiere werden regelmäßig aussortiert, so landen auch noch lebendige Hühner im Müll. Genauso kommt es aber auch vor, dass tote Hühner noch bis zur Verwesung zwischen ihren Artgenossen liegen.
Von allen Tieren in der deutschen Tierhaltung bekommen Hühner am meisten Soja als Futter. Offizielle Statistiken geben an, dass 100% des genutzten Sojas importiert werden - zu großen Teilen aus Südamerika. Der Kot der vielen Masthühner bedeutet außerdem eine große Belastung für den Boden und das Grundwasser. Auch für Umwelt und Klima ist die Hühnermast damit eine Katastrophe.
620 Millionen.
97% der Hühner leben in konventioneller Massentierhaltung, nur ein sehr geringer Teil lebt in Biohaltung. Wie ist es dort, geht es den Hühnern dort besser? Nein. Auch hinter dem Bio-Siegel steckt großes Leid. Zwar leben die Hühner in der Biohaltung länger - doch auch sie werden nach 81 Tagen getötet. Auch sie wachsen zu schnell, werden mit tausenden anderen Hühnern in einen Stall gesperrt und teilen sich zu zehnt einen Quadratmeter.
Bio reicht nicht. Jegliche Tierhaltung bedeutet Grausamkeit. Dabei ist sie nicht nötig. Wir benötigen kein Fleisch, um zu überleben. Hühner sind keine Chicken Nuggets, keine Grillhähnchen, sondern Lebewesen. Mit Herz, Persönlichkeit, Gefühlen, Ängsten.
620 Millionen Masthühner pro Jahr. Unterstützen Sie nicht weiter diesen Albtraum. Verzichten sie auf Hühnerfleisch und andere tierische Produkte. Leben Sie vegan.
42 Tage. Was bedeutet diese Zahl? Für ein Masthuhn in Deutschland in konventioneller Haltung das ganze Leben.
42 Tage ist die maximale Lebensdauer eines Huhns in der Langmast - in der Kurzmast für Grillhähnchen sogar nur 28 Tage. Dabei beträgt die natürliche Lebenserwartung von Hühnern durchschnittlich 10 Jahre. Masthühner sind Kinder, gefangen und hilflos. Die Produktion von Hühnerfleisch ist absolut tierverachtend - es geht um Profit, einzelne Individuen haben für die Produzenten keinen Wert.
Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 620 Millionen Masthühner. 620 Millionen fühlende Lebewesen! Das sind etwa 1,7 Millionen Hühner pro Tag. 20 tote Hühner pro Sekunde.
Etwa 5% der Hühner sterben bereits während der Mast, bevor sie das Schlachtalter erreichen. Das macht 35 Millionen Hühner pro Jahr, 100.000 pro Tag, die an den furchtbaren Bedingungen in der Hühnermast verenden.
620 Millionen.
Das Leben eines „Masthuhns“ beginnt als Waise. Das Ei, aus dem es zwischen tausenden fremder Küken schlüpft, stammt aus der sogenannten Elterntierhaltung. Dort sind oft 10.000e Hennen spezieller „Fleischrassen“ mit Hähnen in eine Halle gesperrt. Ihre einzige Funktion besteht darin, Eier für die Hühnermast zu legen. Nach 21 Tagen im Brutschrank schlüpfen die Küken in einer Brüterei, ohne jemals ihre Eltern gesehen zu haben. Danach landen sie in den Mastanlagen. Riesige Hallen, wiederum mit mehreren 10.000 Hühnern pro Stall. 28 bis 42 Tage später werden sie gewaltvoll in Kisten gepackt und zum Schlachthof transportiert, wo sie einen brutalen Tod erleiden.
620 Millionen.
Pro Tag sterben 100.000 Hühner, bevor die Mastdauer von 28 bis 42 Tagen vorbei ist. Wieso? Wie läuft die Mast ab?
Masthühner gehören zu extrem hochgezüchteten Rassen. Diese Qualzuchten wachsen zu schnell, ihre Knochen und Gelenke können die starke Gewichtszunahme nicht tragen. Die Hühner haben Probleme sich zu bewegen, kommen häufig nicht mehr hoch und ziehen sich schmerzhafte Verletzungen zu. Zum Ende der Mast besteht der Bodenbelag zu 90% aus den Exkrementen der Hühner - sie verbringen ihr Leben in ihrem eigenen Kot. Der ständige Kontakt führt zu Hautreizungen und Entzündungen. Ammoniak und Keime in der Luft führen zu weiteren gesundheitlichen Problemen und Schmerzen.
620 Millionen.
Die Hühner werden zu 10.000en in die Ställe gesperrt, der Platz wird schon nach kurzer Wachstumszeit sehr eng - in der Kurzmast sind bis zu 26 Hühner pro Quadratmeter erlaubt. Jedes Huhn hat also etwa so viel Platz wie auf einem DIN-A5-Blatt.
In dieser drückenden Enge können die Tiere nicht ungestört schlafen oder ruhen und haben keinen Platz für die Gefiederpflege. Sie haben keinen Zugang zu frischer Luft, kein Tageslicht. Es ist ein Leben voller Monotonie. Hühner lieben es, an der frischen Luft zu sein, sich zu bewegen, zu picken und sich im Sand zu baden. In der Hühnermast sind sie nicht in der Lage, diese Bedürfnisse auszuleben. Auch können sie keine normalen, funktionierenden Sozialbeziehungen aufbauen, was zu unglaublichem Stress führt.
620 Millionen.
Tote und schwache Tiere werden regelmäßig aussortiert, so landen auch noch lebendige Hühner im Müll. Genauso kommt es aber auch vor, dass tote Hühner noch bis zur Verwesung zwischen ihren Artgenossen liegen.
Von allen Tieren in der deutschen Tierhaltung bekommen Hühner am meisten Soja als Futter. Offizielle Statistiken geben an, dass 100% des genutzten Sojas importiert werden - zu großen Teilen aus Südamerika. Der Kot der vielen Masthühner bedeutet außerdem eine große Belastung für den Boden und das Grundwasser. Auch für Umwelt und Klima ist die Hühnermast damit eine Katastrophe.
620 Millionen.
97% der Hühner leben in konventioneller Massentierhaltung, nur ein sehr geringer Teil lebt in Biohaltung. Wie ist es dort, geht es den Hühnern dort besser? Nein. Auch hinter dem Bio-Siegel steckt großes Leid. Zwar leben die Hühner in der Biohaltung länger - doch auch sie werden nach 81 Tagen getötet. Auch sie wachsen zu schnell, werden mit tausenden anderen Hühnern in einen Stall gesperrt und teilen sich zu zehnt einen Quadratmeter.
Bio reicht nicht. Jegliche Tierhaltung bedeutet Grausamkeit. Dabei ist sie nicht nötig. Wir benötigen kein Fleisch, um zu überleben. Hühner sind keine Chicken Nuggets, keine Grillhähnchen, sondern Lebewesen. Mit Herz, Persönlichkeit, Gefühlen, Ängsten.
620 Millionen Masthühner pro Jahr. Unterstützen Sie nicht weiter diesen Albtraum. Verzichten sie auf Hühnerfleisch und andere tierische Produkte. Leben Sie vegan.
Der Beitrag wurde am Sonntag, 16. August 2026, 06:46 veröffentlicht und wurde unter dem Topic SAS 2026 abgelegt.
'42 Tage'